Krameramtsstuben

 

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Hamburg : Krameramtswohnungen

In der Nähe des Michels liegen die Krameramtswohnungen, die ursprünglich aus dem 17 Jahrhundert stammen. Das Krameramt, ein Interessenverband der örtlichen Händler, stellte 1676 Kramerwitwen die Kleinwohnungen frei zur Verfügung, damit neue Händler die Wohn- und Arbeitsstätten übernehmen konnten. Ein typisches Beispiel für die Wohnungssituation der Unterschicht in der Innenstadt ist in der Museumswohnung ersichtlich. Diese wurde seit dem 19. Jahrhundert im Originalzustand erhalten und ist für Besichtigungen freigegeben. Kleine Geschäfte befinden sich zudem in den Häusern der Gassen, sowie ein Lokal namens „Krameramtsstuben“.

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